ANGOLA

Angola Transporte und Spedition Dienstleistungen

Angola

Hauptstadt
Luanda

Einwohnerzahl
22.14 Mio.

Landessprache/n
Portugiesisch (Amtssprache), Bantu und andere lokale Sprachen

Währung
Kwanza (AOA)

Bruttoinlandprodukt (BIP)
USD 106.15 Mia.

BIP pro Einwohner
USD 4227

Schweizer Exporte
CHF 30,3 Mio.

Schweizer Importe
CHF 0,2 Mio.

Vertragliche Regelungen

Angola – EU: In allgemeine autonome Zollpräferenzen einbezogen.

 

Geschäftssprachen

Portugiesisch, Französisch, Englisch.

 

Maße und Gewichte

Metrisches System.

 

Zolltarif

Harmonisiertes System

 

Währung

Landeswährung Kwanza = 100 Centimos.
ISO-Code: AOA

 

Importkontrolle

Einfuhrlizenzen sind für alle Waren erforderlich. Die Importlizenz muss vor Versendung der Ware erteilt sein. Dem Ausführer wird empfohlen, sich zu vergewissern, dass der Importeur im Besitz einer gültigen Importlizenz ist. Lizenzgültigkeit im Allgemeinen 6 Monate.

Einfuhrverbot besteht z. B. für Spielautomaten, Lebensmittel die Sacharin enthalten, bestimmte Arzneimittel und destillierte Getränke. Pharmazeutika sind zu registrieren. Dem Antrag auf Lizenzerteilung muss eine Proformarechnung beiliegen (5fach); sie muss eine summarische Beschreibung der Ware enthalten, den Preis pro Einheit, den Gesamtwert fob, geschätzte See- und Luftfracht sowie Liefer- und Zahlungsbedingungen. Consumption Tax: 10% (ermäßigt 2%)

Pre-Shipment-Inspektion
Das Konformitätsprogramm wurde auf unbestimmte Zeit ausgesetzt.

 

Zahlungsbedingungen und Angebote

Nur Akkreditivbasis empfehlenswert; Kasse gegen Dokumente, auch Vorauskasse, möglich, aber sehr unsicher. Alle Einfuhren müssen bei der angolanischen Versicherungsgesellschaft ENSA (Empresa Nacional de Seguras e Resseguras) versichert werden. Preisangebote sind mit Proformarechnung auf fob- oder c & f-Basis mit verbindlichen Lieferterminen abzugeben. Preise in € oder US $.

 

Ursprungsangaben

Übliche Markierung in portugiesischer Sprache ausreichend. Besondere Vorschriften sind nicht bekannt. Alle Waren müssen in portugiesisch mit dem Ursprungsland gekennzeichnet sein.

 

Verpackung

Seeverpackung. Sie muss mehrfaches Umladen und Transport auf schlechten Straßen aushalten können.

 

Warenmuster und -proben

Zollfrei, wenn kein Handelswert. Der Versand zollpflichtiger Muster als „Warenproben“ ist nur mit grünem Zollzettel zulässig.

 

Versand- und Begleitpapiere

Übliche, sowie

a) 3 HR (Handelsrechnungen) in portug./ engl./ frz. mit üblichen Angaben, u. a. mit Angabe des Ursprungslandes, Brutto- und Nettogewicht sowie die Importlizenznummer. Rechtsverbindliche Ursprungserklärung wie folgt: „Confirmamos que as mercadorias indicadas nesta factura são de origem da ……………“ Beglaubigung der HR (Handelsrechnungen) durch IHK (Industrie- und Handelskammern) ist erforderlich.

b) UZ (Ursprungszeugnisse) nur erforderlich bei Verladungen über einen nichtdeutschen Seehafen, dann 1 UZ (Ursprungszeugnisse) der IHK (Industrie- und Handelskammern) mit Angabe des fob- und cif-Wertes.

c) WVB (Warenverkehrsbescheinigung) , EUR 1 bzw. UE nicht erforderlich.

d) Konnossemente: keine Beglaubigung erforderlich.

e) Postpakete bis 20 kg: 1 APK (Auslandspaketkarte) , 1 ZI (Zollinhaltserklärungen) franz.

f) Konformitätsprogramm auf unbestimmte Zeit ausgesetzt.

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